Eberhardt Weisheit Kunststoffverarbeitung

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Stehsprenger

 

 

Stehsprenger TK 2000-2-40

 

Arbeitsweise eines Stehsprengers

 

Das aus der Vorklärung ankommende Abwasser fließt in die Kipprinne, die in einer Halbschale beidseitig gelagert ist. Wenn die Kipprinne fast voll ist, kippt sie um und gibt das Abwasser in die Halbschale ab. Von dieser aus fließt es durch am Boden eingelassene T-Stücke in oben offene, gelochte Rohre und gelangt durch die Öffnungen und die offenen Rohrenden auf die Oberfläche des Tropfkörpers. Die Kipprinne geht nach Entleerung in die Ausgangslage zurück. Ein neuer Vorgang beginnt.

 

Hinweise und Besonderheiten

 

  1. Die Vorrichtung kann nach Beendigung aller Bauarbeiten in den Tropfkörper eingesetzt werden.
  2. Als Auflage dienen lediglich vier in die Tropfkörperwände eingesetzte Gewindestäbe.
  3. Die Vorrichtung ist an den vier Auflagepunkten nachträglich höhenverstellbar.
  4. Die Rohrschalen werden nachträglich beidseitig in die T-Stücke eingesetzt.
  5. Das in einem Schwall in jeweils gleichgroßer Menge abfließende Abwasser ermöglicht trotz der großen Austrittsöffnungen (20mm) in den Rohrschalen eine gleichmäßige Verteilung auf die Tropfkörperoberfläche.
  6. Die großen Austrittsöffnungen, die am Ende offenen Rohrschalen, die jeweils kurzen Benetzungszeiten (einige Sekunden) und der Spüleffekt des Abwasserschwalls verhindern ein Verstopfen des Verteilersystems.

 


 

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